4-Hybride Meetings: Sprungbrett Technik

Jedes hybride Meeting sollte vorbereitet werden. So stellt man sicher, dass „die Technik“ verfügbar ist und funktioniert. Läuft die Audio- und Videoübertragung problemlos, kann man sich auf inhaltliche Aspekte konzentrieren. Technik dient also als Sprungbrett.


AKTUELLER HINWEIS:

Nehmen Sie teil am kostenfreien red|ma Open House am Mi, 9.9.20 von 16:00-17:30 h , bei dem wir uns Umsetzungserfahrungen anhören, Einblicke in Angelika Güttls Interviewserie über Erlebnisse mit „hybriden Settings” erhalten, ein hybrides Setting hautnah erleben und unsere Erkenntnisse austauschen.


Voraussetzung, dass ein Meeting stattfinden kann, bei dem alle Teilnehmenden sowohl zu sehen als auch zu hören sind, ist folgendes minimales technisches Setting:

  1. Gute Internetverbindung
  2. Webinarplattform, die Videobilder aller Teilnehmenden überträgt.
  3. Beamer/TV/großer Bildschirm mit dem die #onliner für die #onsite-Teilnehmenden sichtbar sind; alternativ können alle #onsite-Teilnehmenden über ihr Gerät (Lautsprecher ausschalten) via Webinarraum mit dabei sein
  4. Kamera (ein Handy), mit dem die #Onliner die die #onsite-Teilnehmende sehen können
  5. Mikro (weiteres Handy) in das die #onsite-Teilnehmenden hineinsprechen (Lautsprecher ausschalten)
  6. Lautsprecher, der für alle #onsite-Teilnehmenden das Audio der #Onliner überträgt.

Darüber hinaus verfügen die #Online-Teilnehmenden über Webcam und gutes Audio (Headset oder aktuelle Geräte mit Audiofunktion und ungestörtem Umfeld)

Danach können die einzelnen Gruppen miteinander kommunizieren. Um sicherzustellen, dass die beiden Gruppen auch ausbalanciert zu Wort kommen, hilft eine Agenda vorab und ein „Webinar-Master“, der darauf achtet, dass auch die #onliner gehört werden.

Bei der Interaktion zwischen #onlinern und #onsitern gerade in Kleingruppen ist wieder eine entsprechende technische Grundausrüstung (Audio- und Videointeraktion muss funktionieren) und genügend Abstand, sodass die Audioübertragungen einzelnen Untergruppen nicht einander nicht stört.

Selbstverständlich können zusätzliche Kameras mit Zoom und Mikrofonanlagen die Meetingübertragung angenehmer und interessanter machen – Beispiele für technische Geräte siehe Interview

Sobald die technischen Grundlagen vorbereitet sind, steht einem kreativen Austausch über regionale Grenzen und persönliche Covid-Empfindungen oder -Notwendigkeiten hinweg, nichts mehr im Wege.

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